Japanische Messer

Ein neuer Import aus Japan ist in die deutschen Küchen gesiedelt und lässt nicht nur die Herzen von Spitzenköchen höher schlagen.Auch Hobbyköche erfreuen sich immer mehr an Japanischen Küchenmessern. Besser gekocht wird zwar durch die Messer nicht, aber durch Ihre Rasiermesserscharfen Klingen macht es einfach viel mehr Spass.

Auf Schärfe geeicht

Traditionell gefertigte Messer besitzen einen runden Holzgriff, oder einen Griff in der japanischen Kastanienform, der gut in der Hand liegt. Neben dem Traditionellen Design werden sie jedoch besonders wegen dem verwendetem Stahl unter Gourmet und Hobbyköchen geliebt, denn Japanische Küchenmesser sind kompromisslos auf Schärfe geeicht.Das Geheimnis der schärfe liegt nicht nur an der besonderen Verarbeitung , sondern auch in der Verwendung von harten und weichen Stahl. Wodurch die nötige Flexibilität erlangt wird.

Ein Messer aus Deutschland besitzt eine Härte von 54 bis 56 HRC. Gute japanische Messer haben 56 bis 62 HRC. Auch Zwiebeln lassen sich nun ohne weinen schälen, da weniger ätherische öle bei so einem feinen Schnitt freigesetzt werden. Beim Schneiden mit den Messern sollte auf die richtige Unterlage geachtet werden. Gut geeignet sind Holz und Kunststoffbretter. Glas, Granit oder Marmor sind nicht empfehlenswert, da die Messer auf den harten Unterlagen komplett abstumpfen würden. Durch ein regelmäßiges Schleifen der Messer wird für optimale Nutzung gesorgt, dafür verwendet man am besten die japanischen Wassersteine. Gute japanische Messer werden dabei immer Schärfer. Bei entsprechender Pflege und Sorgfältiger Behandlung der sensiblen Werkzeuge werden sie Ihre Japanischen Messer das ganze Leben begleiten.